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E-Commerce vs. Dropshipping: einfach erklärt für Einsteiger

14 Min. LesezeitVeröffentlicht:
E-Commerce vs. Dropshipping: einfach erklärt für Einsteiger
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In diesem Artikel zeige ich dir die wichtigsten Unterschiede zwischen E-Commerce und Dropshipping. Grundsätzlich gilt: E-Commerce umfasst alle Arten von Geschäften, die online abgewickelt werden. Dropshipping hingegen ist eine Form des E-Commerce.

Außerdem gehe ich auf einige wichtige Aspekte des Dropshippings ein. So wird deutlich, warum ein Dropshipping-Business zu den besten E-Commerce-Geschäftsmodellen gehört, mit denen du jetzt starten kannst.

Außerdem erfährst du mehr über:

  • Vor- und Nachteile von Dropshipping
  • Das beste Tool und den besten Anbieter für Dropshipping
  • Typische Herausforderungen im E-Commerce

Ich zeige dir auch, wie du mit einem Tool leichter erfolgreiche Produkte findest. Dann legen wir los.

Was ist Dropshipping und wie funktioniert es?

Dropshipping ist ein Geschäftsmodell für den Onlinehandel. Dabei musst du keinen Warenbestand einkaufen. Du verkaufst stattdessen die Produkte eines Lieferanten. Sobald ein Kunde bei dir bestellt, gibst du die Bestellung an deinen Lieferanten weiter. Dieser versendet den Artikel direkt an deinen Kunden.

Kurz gesagt funktioniert Dropshipping so:

  1. Du wählst ein Produkt aus, das du verkaufen möchtest
  2. Du entscheidest dich für einen Lieferanten
  3. Du erstellst einen Shop und lädst die Produkte hoch
  4. Ein Kunde kauft bei dir
  5. Du bestellst den Artikel beim Lieferanten
  6. Der Lieferant verschickt den Artikel direkt an deinen Kunden

Wie du siehst, hast du selbst keinen physischen Kontakt mit dem Produkt. Lagerung, Handhabung, Verpackung und Versand übernimmt der Lieferant.

Beim Dropshipping musst du keinen Warenbestand vorfinanzieren. Du bezahlst deinen Lieferanten erst, wenn eine Bestellung vorliegt.

Dein Gewinn entspricht der Differenz zwischen deinem Verkaufspreis und dem Preis des Lieferanten. Kostet das Produkt beim Lieferanten 15 $ und verkaufst du es für 30 $, beträgt dein Gewinn 15 $.

Vorteile von Dropshipping

Aus diesen Gründen ist Dropshipping vielen anderen Online-Geschäftsmodellen überlegen.

1. Wenig Startkapital

Du brauchst keine Tausende von Dollar, um mit Dropshipping zu beginnen. 30 $ pro Monat sind ein guter Betrag für den Anfang.

Für Dropshipping brauchst du lediglich eine Website, die du für höchstens 30 $ erstellen kannst. Wenn du eine Plattform wie WooCommerce nutzt und sie selbst hostest, reichen etwa 4 $ pro Monat.

Außerdem kannst du viele Tools kostenlos nutzen. Für WooCommerce und Shopify gibt es Tausende kostenlose Apps, mit denen dein Shop professioneller aussieht und mehr Funktionen bietet.

Hinzu kommt, dass du keinen Warenbestand kaufen musst. Im klassischen Einzelhandel kaufst du die Ware ein und lagerst sie selbst. Wenn du nichts verkaufst, bleibt dein Geld in dieser Ware gebunden. Beim Dropshipping trägt der Lieferant den größten Teil der Produktions- und Lagerkosten.

2. Millionen von Produkten

Allein auf AliExpress findest du Millionen von Produkten und Zehntausende Lieferanten. Viele von ihnen kennen sich mit Dropshipping aus und unterstützen dich gern.

Diese weiteren Marktplätze kannst du dir ansehen:

  • Temu
  • Banggood
  • DHGate
  • Alibaba

Dabei sind unabhängige Anbieter für Dropshipping und Print-on-Demand noch gar nicht berücksichtigt. Es gibt zum Beispiel Kaffeeröstereien, die Dropshipping anbieten. Andere Unternehmen stellen Lippenstift, Make-up und ähnliche Produkte her.

3. White-Label oder Private-Label

White-Label bedeutet, dass du ein Standardprodukt unter deinem Markennamen und in deiner Verpackung verkaufst. Bei Private-Label stellt ein Unternehmen die Produkte exklusiv für dich her. Auch diese Produkte verkaufst du unter deinem Markennamen und in deiner Verpackung.

Diese Dropshipping-Methode bietet folgende Vorteile:

  • Du kannst deine Marke aufbauen
  • Du kannst Produkte mit Rezepturen verkaufen, die exklusiv für dein Unternehmen entwickelt wurden
  • Für diese Art von Dropshipping gibt es viele Lieferanten

Ein Nachteil ist, dass die meisten Lieferanten Großhandelsbestellungen verlangen. Du musst also Geld in Warenbestand investieren. Die Artikel bleiben im Lager des Lieferanten und werden bei einer Bestellung verschickt. Die Lagerung ist allerdings nicht kostenlos.

Eine Alternative ist Print-on-Demand (POD). Dabei werden Elemente von White-Label und Private-Label kombiniert.

Für POD stehen Tausende unbedruckte Produkte zur Auswahl. Du musst lediglich ein Design hochladen. Nach einem Verkauf druckt das Unternehmen dein Design auf das Produkt und verschickt es an deinen Kunden.

4. Einfacher Shopaufbau

Ein Dropshipping-Shop lässt sich einfach erstellen. Unabhängig von der gewählten Plattform stehen dir fertige Vorlagen zur Verfügung. Du musst deinen Shop nicht von Grund auf neu aufbauen.

Dropshipping ist auch auf Marktplätzen möglich, zum Beispiel auf:

  • eBay
  • Amazon
  • Etsy

Das Beste daran: Du kannst gleichzeitig auf verschiedenen Plattformen verkaufen. Wenn du beispielsweise POD mit Printify betreibst, kannst du den Dienst mit Etsy und Shopify verbinden.

Mit nur einem Klick lädst du dasselbe Produkt auf beide Plattformen hoch. Im Grunde brauchst du nur ein zentrales Dashboard. Jede Änderung dort wird in all deinen Shops übernommen.

Nachteile von Dropshipping

Sehen wir uns nun die Herausforderungen beim Dropshipping an.

1. Starker Wettbewerb

Weil die Einstiegshürde in dieser Branche niedrig ist, musst du mit viel Konkurrenz rechnen. Meiner Erfahrung nach versuchen sich die meisten Menschen, die ein Online-Business gründen möchten, zunächst am Dropshipping.

Wettbewerb gehört zum Geschäftsleben. Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, dich von anderen abzuheben. Erstelle keinen austauschbaren Dropshipping-Shop. Baue eine unverwechselbare Marke mit einem klaren Nutzenversprechen auf.

Mit diesen Tipps kannst du der Konkurrenz einen Schritt voraus sein:

  • Finde eine Nische und werde darin zum Experten
  • Nutze Tools wie Tradelle für Produkt- und Geschäftsanalysen
  • Lerne so viel wie möglich über Marketing und Kaufpsychologie
  • Nimm dir Zeit, zuverlässige Lieferanten zu finden

Ein Dropshipping-Shop ist zwar schnell erstellt, doch das Marketing ist anspruchsvoll. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, empfehle ich dir unser Tutorial zur Verbesserung der Conversion-Rate deiner Produktseite.

2. Keine Kontrolle über die Produkte

Eine weitere Herausforderung besteht darin, dass du die Qualität deiner Produkte nicht vollständig kontrollieren kannst. Das gilt auch für Versand und Handhabung. Entscheidest du dich für einen unzuverlässigen Lieferanten, leiden deine Produktqualität und dein Geschäft darunter.

Nimm dir deshalb Zeit, einen vertrauenswürdigen Lieferanten zu finden. Ich empfehle dir dringend, die Produkte selbst zu bestellen. So kannst du die Zuverlässigkeit des Lieferanten sowie die Bearbeitungs- und Lieferzeiten testen.

3. Niedrige Gewinnmargen

Die letzte Herausforderung für Dropshipping-Unternehmen sind niedrige Gewinnmargen. Aufgrund des starken Wettbewerbs senken viele Dropshipper ihre Preise, was zu geringen Einnahmen führt.

Vermeide das. Du kannst den Wettbewerb verringern, indem du:

  • ein Produkt findest, das gerade zum Trend wird und noch nicht allgemein bekannt ist
  • ein Produkt mit geringer Marktsättigung findest
  • dein Produkt als Marke positionierst und intensiv bewirbst
  • ein Produkt mit POD entwickelst

Marketing ist beim Dropshipping entscheidend. Du kannst deine Gewinnmargen verbessern, wenn du dein Produkt überzeugend präsentierst und den passenden Markt findest.

Das beste Tool für die Herausforderungen im Dropshipping: Tradelle

So einfach Dropshipping auch wirken mag, es bringt einige Herausforderungen mit sich. Produkte lassen sich zwar leicht auswählen, doch du weißt zunächst nicht, ob sie sich verkaufen.

Normalerweise sind viele Versuche nötig, bis du herausfindest, was der Markt verlangt. Mit einem Tool wie Tradelle kannst du dir diesen Aufwand sparen.

Tradelle ist ein Tool für die Produktrecherche, ein Lieferant und eine Automatisierungslösung. Wenn du Produkte von Tradelle in deinen Shop importierst, bearbeiten Tradelle und das Sourcing-Team deine Bestellungen automatisch, führen sie aus und versenden sie. Tradelle übernimmt den gesamten Fulfillment-Prozess und verwaltet auch den Warenbestand, damit genügend Artikel verfügbar sind.

Mit Tradelle kannst du:

  • bei der Analyse von Produkten und ihren Umsätzen Zeit und Aufwand sparen
  • Produkte mit wenig Konkurrenz, niedrigen Kosten und hohen Gewinnmargen finden
  • Produkte mit einem Klick importieren
  • die Automatisierung aktivieren. Dann musst du Bestellungen nicht mehr selbst bearbeiten, denn das System übernimmt dies für dich
  • den Versandstatus der Bestellung verfolgen

All das beginnt mit einem Schritt: Durchsuche die Datenbank mit einem Stichwort. Du siehst Vorschaubilder zu den gefundenen Produkten. Klicke eines davon an. Dann erscheint eine Ansicht wie diese:

Hier siehst du sofort wichtige Produktdetails und kannst beurteilen, ob dir die Gewinnmarge zusagt. Mit Ausnahme von Facebook führen die übrigen Schaltflächen zu Lieferanten. Über die Facebook-Schaltfläche gelangst du zur Werbebibliothek von Facebook.

Wenn auf Facebook eine Anzeige für dieses Produkt läuft, siehst du deren Details. Dort kannst du die Zielgruppe, demografische Marktdaten, Likes, Kommentare, Zielländer und weitere Angaben untersuchen.

Wenn du weiter nach unten scrollst, findest du diese Ansicht:

Um die Versandkosten in andere Länder zu ermitteln, öffnest du das Dropdown-Menü und suchst nach dem Zielland. Mit der Schaltfläche IN SHOPIFY IMPORTIEREN überträgst du das Produkt in deinen Shop. Stelle vorher sicher, dass dein Shopify-Shop bereits mit deinem Tradelle-Konto verbunden ist.

Der Sättigungsindikator zeigt dir, wie viele Shops dasselbe Produkt verkaufen. Der Zeiger sollte im grünen Bereich liegen. Orange und Rot bedeuten, dass du mit viel Konkurrenz rechnen musst.

Das Diagramm Produkt & Sättigung zeigt die Nachfrage nach diesem Produkt in den vergangenen Jahren. Unter regionalem Interesse findest du schließlich die Märkte, in denen das Produkt am meisten Anklang findet.

Noch weiter unten siehst du Folgendes:

In diesem Bereich findest du:

  • Konkurrenz: Öffne die URLs, um dir die Shops anzusehen, die denselben Artikel verkaufen.
  • Umsatz: Prüfe, welchen Umsatz der Artikel pro Monat erzielt. Außerdem siehst du die Anzahl der Bestellungen auf AliExpress.
  • Produktvideos: Klicke auf diesen Link, um das Produktvideo anzusehen. Wenn ein Video vorhanden ist und vom Lieferanten stammt, kannst du es verwenden oder dir Anregungen für ein eigenes Video holen.

Insgesamt nimmt dir Tradelle viele aufwendige Aufgaben beim Dropshipping ab. So kannst du mehr Zeit ins Marketing investieren, statt zu recherchieren oder dich mit externen Lieferanten abzustimmen.

Was ist E-Commerce und wie funktioniert er?

E-Commerce ist ein Oberbegriff. Die meisten Geschäfte, die online abgewickelt werden, zählen dazu. Das kann auf unterschiedliche Weise geschehen, zum Beispiel:

  • Einzelhandel: Du verkaufst physische Produkte online, entweder in deinem eigenen Shop oder auf Onlinemarktplätzen.
  • Dienstleistungen: Du bietest deine Fähigkeiten online als Dienstleistung an, etwa Videografie, Fotografie oder virtuelle Assistenz.
  • Affiliate-Marketing: Du vermittelst die Produkte anderer und erhältst für jede erfolgreiche Empfehlung eine Provision.
  • Digitale Produkte: Du erstellst digitale Produkte wie Vorlagen, Apps, Spiele und E-Books und verkaufst sie online.

Obwohl E-Commerce alle Arten von Onlinegeschäften umfasst, verbinden die meisten Menschen den Begriff mit dem Verkauf physischer Waren.

Vorteile des E-Commerce

1. Keine Geschäftsräume nötig

E-Commerce ist wegen der geringeren laufenden Kosten attraktiv. Eine Website ist deutlich günstiger als ein Ladengeschäft. Außerdem brauchst du kein Grundstück.

Dadurch sparst du im Vergleich zur Miete viel Geld. Dieses Geld kannst du in Warenbestand oder Marketing investieren.

Du musst auch kein Lager mieten. Wenn du zu Hause genügend Platz hast, kannst du ein freies Zimmer als Lagerraum nutzen.

2. Skalierbarkeit

Sobald dein E-Commerce-Geschäft erfolgreich ist, kannst du problemlos weitere Produkte hinzufügen. In einem klassischen Ladengeschäft bräuchtest du dafür mehr Platz und müsstest eine höhere Miete zahlen.

Beim E-Commerce kannst du alle Artikel ohne zusätzliche Kosten zu Hause lagern. Für deine Website benötigst du möglicherweise etwas mehr Bandbreite oder Speicherplatz. Diese Mehrkosten bleiben jedoch überschaubar.

3. Größerer Markt

Ein Ladengeschäft kann nur an Menschen verkaufen, die es tatsächlich besuchen. Online erreichst du dagegen Kunden in weit entfernten Regionen.

Stell dir Folgendes vor: Wenn dein Ladengeschäft in Kalifornien liegt, können Menschen in New York deine Produkte dort nicht persönlich ansehen.

Online steht dir die ganze Welt als Markt offen. Die einzige Herausforderung ist die Logistik. Versandunternehmen bieten dafür passende Lösungen an. Viele holen die Artikel sogar bei dir zu Hause ab. Du musst lediglich das Versandetikett ausdrucken.

Nachteile des E-Commerce

1. Warenbestand und hohe Investitionen nötig

Da du die verkauften Produkte selbst vorrätig halten musst, bestellst und bezahlst du alles im Voraus, noch bevor du weißt, ob es sich verkaufen wird. Aufgrund dieses Risikos brauchst du eine höhere Anfangsinvestition als beim Dropshipping.

2. Sehr starker Wettbewerb

Da sich E-Commerce leichter aufbauen lässt, entscheiden sich immer mehr Menschen für dieses Geschäftsmodell. Ausnahmen sind Restaurants, Fitnessstudios und ähnliche Unternehmen, die Räume vor Ort benötigen.

Der Einzelhandel hat sich jedoch verändert. Selbst große Unternehmen wie Walmart betreiben inzwischen Onlineshops.

Die Zahl der Onlineshops ist enorm. Du musst dich daher auf harten Wettbewerb einstellen. Nur wer hoch motiviert ist, wird sich auf Dauer durchsetzen.

3. Gefahren für die Cybersicherheit

Ein großer Nachteil des E-Commerce ist die Gefahr durch Hackerangriffe. Vielleicht hältst du deinen Shop für zu klein, doch das spielt für Hacker keine Rolle. Sobald sie Daten aus deinem Onlineshop abgreifen können, bist du ein mögliches Ziel. Hacker versuchen, in deine Website einzudringen und Finanzdaten zu stehlen.

Das klingt beunruhigend, doch du kannst deinen Shop mit zahlreichen Maßnahmen und bewährten Methoden schützen. Technisches Fachwissen ist dafür nicht zwingend nötig. Viele Apps erhöhen die Sicherheit deines Shops.

Allgemeiner Vergleich: Dropshipping vs. E-Commerce

Hier siehst du Dropshipping und E-Commerce im direkten Vergleich.

BEREICHDROPSHIPPINGE-COMMERCE
StartkostenMindestens 30 $ pro MonatAbhängig vom Warenbestand
WarenbestandKein Wareneinkauf nötigBestand je Farbe, Größe und Produkt nötig
Laufende Kosten/MonatSehr niedrigSehr niedrig
MarketingSehr große ZielgruppeSehr große Zielgruppe
ProduktartNur physischPhysisch, digital oder Dienstleistungen
Verpackung & VersandDer Lieferant übernimmt die LogistikDu versendest den Artikel
SkalierbarkeitEinfach: weitere Produkte ohne Mehrkosten importierenSkalierung kostet Geld, da Warenbestand nötig ist
RentabilitätNiedrige Margen, mit hochpreisigen Dropshipping-Produkten steigerbarNiedrige Margen

Wie du siehst, bietet Dropshipping in diesen beiden Bereichen einen großen Vorteil:

  • Bestandsverwaltung und Kapital: Du musst nicht viel Geld ausgeben, um physische Produkte auf Vorrat zu kaufen.
  • Versand: Der Lieferant übernimmt Verpackung, Handhabung und Versand. Du bezahlst lediglich deine Bestellung und die Versandkosten.

Im direkten Vergleich ist Dropshipping der klare Gewinner. Produkte und Lieferanten sind vorhanden. Du musst nur noch deinen Shop aufbauen und mit dem Verkauf beginnen. Klassischer E-Commerce birgt dagegen ein erhebliches finanzielles Risiko.

FAQ: E-Commerce vs. Dropshipping

Was ist besser: Dropshipping oder E-Commerce?

Insgesamt ist Dropshipping besser, weil du keinen eigenen Warenbestand benötigst.

Was unterscheidet Dropshipping vom Onlineverkauf?

Onlineverkauf ist ein allgemeiner Begriff. Dropshipping bezeichnet dagegen ein klar definiertes Geschäftsmodell.

Was ist besser als Dropshipping?

Im Einzelhandel ist der Verkauf eigener Markenprodukte die einzige bessere Option. Das solltest du jedoch nur erwägen, wenn dein Produkt einzigartig und exklusiv ist.

Ist Shopify dasselbe wie E-Commerce?

Nein. Shopify ist eine Plattform. E-Commerce bedeutet, dass Geschäfte online abgewickelt werden.

Fazit

Ich empfehle dir, dich noch heute für ein kostenloses Konto bei Tradelle anzumelden und nach profitablen Produkten mit Potenzial zu suchen. So kannst du die Welt des Dropshippings kennenlernen. Tradelle hilft dir, profitable Produkte zu finden, Produkte zu importieren, deinen Fulfillment-Prozess zu automatisieren und vieles mehr. Probiere es jetzt aus und entdecke die Möglichkeiten.

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Aaron Matthew Ang

Aaron Matthew Ang
E-Commerce Writer at Tradelle
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