Google Ads für Dropshipping: So funktioniert es

Heute lernst du, wie du Google Ads für deinen Dropshipping-Shop einsetzt. Ich führe dich vom Anfang bis zum Ende durch den gesamten Prozess. Wenn du erfolgreich werben möchtest, musst du verstehen, wie du Google Ads erstellst.
Außerdem geht es um:
- Die Größe des Google-Marktes
- Gründe für Werbung mit Google Ads
- Tipps für erfolgreiche Werbung mit Google Ads
- Die wichtigsten Kennzahlen und ihre Auswertung
Am Ende bin ich zuversichtlich, dass du Google Ads eigenständig für deinen Dropshipping-Shop schalten kannst. Dieser Artikel liefert allerdings keine magische Werbeformel, denn die gibt es nicht. Wenn du bereit bist, legen wir los!
Wie groß ist der Markt für Google Ads?
Zur Einordnung: Der Umsatz von Google Ads im Jahr 2023 belief sich auf enorme 237,86 Milliarden USD. Zum Vergleich: Facebook erzielte 153,76 Milliarden $. Google ist kein Social-Media-Unternehmen und betreibt dennoch die weltweit größte Werbeplattform. Das liegt vor allem an Google Ads, womit sich Kampagnen im gesamten riesigen Netzwerk erstellen, verwalten und optimieren lassen.
Anders als soziale Netzwerke erreicht Google Ads Zielgruppen auf vielen Plattformen, zum Beispiel:
- YouTube
- Blogs und andere Websites
- Spiele und Apps auf Android
- Google-Suche
- Google Maps
- Google Shopping
- Google Video
Für jede Nutzergruppe, die du ansprechen möchtest, gibt es im Google Ads-Netzwerk eine passende Plattform, auf der du deine Dropshipping-Produkte präsentieren kannst.
Diese weiteren Kennzahlen solltest du kennen:
- Mehr als 90 % aller Suchanfragen weltweit erfolgen über die Google-Suche
- Die durchschnittliche Klickrate (CTR) im Google-Displaynetzwerk beträgt 3,17 %.
- Der durchschnittliche ROI von Anzeigen über Google Ads beträgt 200 %
- Die niedrigste CTR bei Google Ads liegt mit 0,86 % bei Google Shopping
- Bei Werbung mit Google Ads kannst du im Durchschnitt mit einer Conversion-Rate von 4,4 % rechnen
Unter den Werbenetzwerken ist Google der unangefochtene Spitzenreiter. Entscheidend für den Erfolg mit Google Ads ist die richtige Platzierung deiner Anzeige. Auch die Auswahl von Keywords und Zielgruppen ist wichtig. Google kann 90 % der Weltbevölkerung erreichen, deshalb solltest du deine Zielgruppe sehr sorgfältig festlegen.
Gründe für Google Ads | Vorteile von Werbung mit Google Ads
Für viele Dropshipper mag Google Ads zunächst ungewohnt wirken. Seine Reichweite und Wirkung sind jedoch größer als die sozialer Medien. Google wird von fast allen genutzt, während Instagram, TikTok und andere soziale Netzwerke jeweils speziellere Zielgruppen haben.
In diesem Abschnitt erfährst du, warum du mit Google Ads werben solltest und welche Vorteile du erwarten kannst. Erfolgreiche Google Ads-Kampagnen setzen auf Strategien, die Klicks, Conversions und Markenbekanntheit steigern. Diese Faktoren sind entscheidend für die Optimierung deiner Dropshipping-Kampagnen.
1. Google Ads hat eine enorme Reichweite
Jeder Internetnutzer kennt Google. Die weltweite Bekanntheit verschafft dem Unternehmen eine enorme Reichweite.
Allein über die Suche werden täglich mehr als 8,5 Milliarden Suchanfragen gestellt. Im Durchschnitt führt jeder Mensch im selben Zeitraum drei bis vier Suchen durch.
Was bedeutet das? Irgendwo auf der Welt sucht mit Sicherheit jemand nach etwas, das mit deinem Angebot zusammenhängt. Rund 92 % aller Suchanfragen weltweit laufen über Google. Andere Anbieter wie Yahoo! und Bing kommen nicht annähernd an diesen Anteil heran. Diese Vormachtstellung im Suchmarkt zeigt die potenzielle Reichweite von Google Ads-Kampagnen. Umso wichtiger ist es, Anzeigen gezielt auf verschiedene Zielgruppen zuzuschneiden und zu personalisieren.
2. Google Ads grenzt deine Zielgruppe präzise ein
Google Ads bietet dir viele Möglichkeiten, die Zielgruppe für deine Dropshipping-Anzeige festzulegen. Besonders hilfreich sind dabei die präzisen Targeting-Funktionen von Anzeigengruppen.
Hier einige Beispiele:
- Du kannst Personen ansprechen, die bereits mit deiner Website oder Anzeige interagiert haben
- Du kannst nach Standort, Geschlecht und Altersgruppe filtern
- Du kannst das Targeting auf einen einzelnen Ort oder eine Stadt beschränken
- Du kannst Zielgruppen auf verschiedenen Plattformen ansprechen
Anzeigengruppen spielen dabei eine zentrale Rolle. Mit ihnen lassen sich ähnliche Anzeigen, Keywords, Anzeigentexte und Landingpages innerhalb einer Kampagne bündeln. Diese Struktur erleichtert die Segmentierung und hilft Werbetreibenden, verschiedene Zielgruppen wirksamer mit passenden Produkten anzusprechen.
Ein Werbevideo solltest du auf YouTube zeigen. Eine Bildanzeige eignet sich dagegen für Blogs oder mobile Apps. Unabhängig vom Format deiner Anzeige oder von deinem Produkt findest du unter den Google-Nutzern ein passendes Segment, dem du dein Angebot zeigen kannst.
3. Google Ads bietet viele Budgetoptionen
Du musst keine Sorge haben, mit Großunternehmen und Werbebudgets in Millionenhöhe konkurrieren zu müssen. Googles fairer Algorithmus zeigt deine Anzeige auch mit kleinem Budget einer passenden Zielgruppe. Wenn du das Budget für jede Google Ads-Kampagne individuell festlegst, bleibst du flexibel und kannst es passend zu deinen Werbezielen optimieren.
Werbung bei Google erfordert kein großes Budget. Nach meiner Erfahrung steigt der vom System verlangte Mindestbetrag vor allem dann, wenn ich in den USA werbe. Der US-Markt ist riesig und viele Werbetreibende konkurrieren dort um dieselbe Aufmerksamkeit.
In anderen Ländern kannst du dagegen schon für 5 $ pro Tag oder sogar weniger werben. Entscheidend ist, einen anderen Markt zu finden, statt dich bei deinem wichtigsten Kundenstamm ausschließlich auf die USA zu verlassen.
4. Google Ads ermöglicht Targeting nach Suchabsicht
Bei Google kannst du außerdem Anzeigen danach ausrichten, wonach ein potenzieller Nutzer sucht. Was siehst du, wenn du in der Google-Suche ein Keyword wie „wie man einen Hund trainiert“ eingibst?
Das Ergebnis sah so aus:

Die ersten beiden Ergebnisse sind gesponserte Anzeigen, auch Suchanzeigen genannt. Sie sind ein wirkungsvolles Instrument für Unternehmer und Marketingfachleute, die Menschen erreichen möchten, die aktiv nach passenden Produkten suchen. Durch Gebote auf relevante Keywords wie „wie man einen Hund trainiert“ können Werbetreibende dafür sorgen, dass potenzielle Kunden ihre Produkte unter den ersten Ergebnissen sehen.
Als Dropshipper kannst du Suchanzeigen in Google Ads nutzen, um Menschen anhand ihrer Suchabsicht anzusprechen. In meinem Fall wollte ich einen Hund trainieren und verwendete das Keyword „wie man einen Hund trainiert“.
Wenn dein Produkt eine Spielzeugdrohne ist, kannst du Keywords wie Spielzeugdrohne, Drohne für Kinder oder Drohne für Anfänger verwenden. So zeigt Google deine Suchanzeige Personen, die bereits nach deinem Produkt suchen. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit eines Verkaufs.
So erstellst du Schritt für Schritt eine Google Ads-Kampagne für Dropshipping
Um mit Google Ads zu werben, öffnest du [https://ads.google.com/home/]. Dort siehst du Folgendes:

Wenn du bereits ein Google-Konto hast, klickst du oben rechts auf ANMELDEN. Andernfalls klickst du auf JETZT STARTEN. Nachdem du dich angemeldet oder ein Konto erstellt hast, gelangst du zu einem Google Ads-Dashboard wie diesem:

Klicke zunächst oben links neben dem Tab ÜBERSICHT auf ERSTELLEN, erkennbar am großen PLUSZEICHEN. Anschließend siehst du Folgendes:

Klicke auf KAMPAGNE. Dann siehst du diese Ansicht:

Wähle VERKÄUFE aus. Du kannst auch WEBSITE-TRAFFIC als Kampagnenziel verwenden, VERKÄUFE ist jedoch besser geeignet. Damit weist du Google an, die Zielgruppe besonders anhand ihrer Einkaufsaktivitäten auszuwählen. Dieser Schritt ist wichtig, weil er verschiedene Kampagnentypen wie Remarketing-Kampagnen und weitere Google Ads-Kampagnen zugänglich macht. Du kannst sie gezielt einsetzen, um deinen Shop zu optimieren und die Performance anhand wichtiger Kennzahlen zu verfolgen.
Nachdem du ein Ziel ausgewählt hast, klickst du unten rechts auf WEITER. Die Seite wird erweitert und zeigt dir Folgendes:

Auf dieser Seite legst du fest, wo Google deine Anzeigen ausspielen soll.
Hier ist eine kurze Übersicht:
- Suche: Deine Anzeige erscheint auf den Ergebnisseiten der Google-Suche
- Performance Max: Google übernimmt die Platzierung anhand einer KI-Analyse. Deine Anzeige kann dadurch auf YouTube, in der Suche, in Blogs und an weiteren Stellen erscheinen.
- Display: Die Anzeigen erscheinen hauptsächlich in mobilen Apps, Blogs und auf Websites. Displayanzeigen sind Banneranzeigen.
- Shopping: Deine Anzeige erscheint auf Google Shopping oder in den Suchergebnissen
- Video: Wähle diesen Typ, wenn du auf YouTube werben möchtest
- Demand Gen: Nutze diesen Typ, wenn deine Anzeigen in Gmail erscheinen sollen
Für diese Demonstration wähle ich DISPLAY. Als Dropshipper möchten wir unsere Produktbilder dort zeigen, wo Nutzer sie gut sehen können. Der passende Kampagnentyp in Google Ads ist entscheidend, um bestimmte Werbeziele zu erreichen. Wenn du die verschiedenen Google Ads-Kampagnen kennst, kann das den Erfolg deiner Werbung deutlich beeinflussen. Nachdem du auf DISPLAY geklickt hast, scrollst du nach unten. Dort siehst du Folgendes:

So wertest du deine Google Ads aus

Google ist riesig und bietet zahlreiche Kennzahlen, mit denen du die Wirksamkeit deiner Anzeigen messen kannst. Diese vielen Möglichkeiten haben einen Nachteil: Sie können verwirren.
Um das zu vermeiden, erkläre ich nur die wichtigsten Kennzahlen, die du in deinen Anzeigenberichten prüfen solltest. Du erfährst, was sie bedeuten, welche Werte du anstreben solltest und wie du häufige Probleme behebst.
1. Impressionen
Impressionen geben an, wie oft deine Anzeige einem Nutzer gezeigt wurde. Tausend Impressionen bedeuten nicht, dass tausend Personen deine Anzeige gesehen haben. Sie bedeuten lediglich, dass Google sie tausendmal ausgespielt hat.
Je mehr Impressionen du erzielst, desto besser. Bei einer niedrigen Anzahl kommen vor allem zwei Ursachen infrage:
- Eine zu eng gefasste Zielgruppe
- Ein zu niedriges Werbebudget
Um die Ursache zu finden, solltest du zuerst deine Zielgruppe erweitern. Wenn du zum Beispiel nur Kalifornien ansprichst, kannst du weitere Bundesstaaten hinzufügen. Löst das das Problem nicht, liegt es wahrscheinlich an deinem Budget.
2. Klicks und Klickrate
Ein Klick wird jedes Mal gezählt, wenn ein Nutzer auf den URL-Link deiner Anzeige klickt. Dadurch gelangt er auf deine Website.
Die Klickrate bezeichnet den prozentualen Anteil der Klicks an den Impressionen. Erhältst du bei 1.000 Impressionen 100 Klicks, beträgt deine CTR 100/1.000 × 100 = 10 %.
Dein Ziel ist eine hohe CTR. Wie die Formel zeigt, erreichst du sie, wenn du im Verhältnis zu deinen Impressionen viele Klicks erhältst.
Die häufigsten Gründe für wenige Klicks sind:
- Deine Anzeige ist nicht interessant genug
- Deine Überschrift und dein Anzeigentext überzeugen nicht
- Du zeigst deine Anzeige der falschen Zielgruppe
Beim ersten Punkt solltest du darauf achten, dass deine Bilder und Videos klar und gut erkennbar sind. Für Grafiken mit niedriger Auflösung gibt es heute keine Entschuldigung mehr. Achte außerdem darauf, dass der Inhalt selbst die Aufmerksamkeit der Nutzer weckt.
Deine Überschrift und dein Anzeigentext müssen den Betrachtern einen Grund geben, auf den Link zu klicken und deine Website zu besuchen. Typische Anreize sind Rabatte, Einführungspreise oder neue Produkte.
Achte schließlich darauf, dass du deine Anzeige der richtigen Zielgruppe zeigst. Bei unserer Drohnenanzeige haben wir zum Beispiel HOBBY als Interesse gewählt. Wenn wir für ein Spielzeug werben, wäre FINANZEN als Interesse schließlich unpassend.
Hinzu kommt der durchschnittliche CPC, auch Cost-per-Click genannt. Er gibt an, wie viel du im Durchschnitt für jeden Klick ausgibst.
Gibst du insgesamt 100 $ für Anzeigen aus und erhältst 26 Klicks, beträgt dein CPC 100 $/26 = 3,85 $. Du zahlst Google also 3,85 $ pro Klick. Dein CPC sollte möglichst niedrig sein.
3. Conversions und Kosten pro Conversion
Wenn du Google Pixel und Tags einrichtest, weist du das System an, deine Conversions zu messen. Die Einrichtung ist etwas kompliziert. Deshalb verweise ich auf diese Anleitung.
Eine Conversion bezeichnet den tatsächlichen Kauf eines Kunden. Du musst sie im Backend deines Shops zusammen mit dem Code einrichten, den du von Google erhältst.
Die Kosten pro Conversion geben an, wie viel du für jede Conversion ausgibst. Wenn deine gesamten Werbeausgaben 100 $ betragen und nur zwei Personen etwas kaufen, liegen die Kosten pro Conversion bei 50 $. Das ist zu hoch. Je höher dieser Wert ist, desto mehr gibst du aus, um einen Kunden zu gewinnen.
Hier noch ein zusätzlicher Tipp: In der Berichtsübersicht siehst du eine Ansicht wie diese:

Achte auf das hervorgehobene Diagramm rechts. Es zeigt die Klick-Performance meiner Anzeige.
Wie du siehst, stammten 50,2 % aller Klicks von meiner Anzeige auf YouTube. Weitere 28,7 % kamen aus dem Displaynetzwerk. Daran erkenne ich, dass Personen auf YouTube stärker auf meine Anzeige reagierten. Dort ist die Zahl meiner Klicks höher als in Blogs und auf Websites. In diesem Fall ist es daher am sinnvollsten, mein Werbebudget auf YouTube zu erhöhen.
Wo du Ideen für Google Ads-Kampagnen findest
Den einen besten Ort für Ideen zu Google Ads gibt es nicht, denn Google deckt praktisch alles ab. Ich würde meine Energie darauf konzentrieren, Marketing zu lernen. Dabei würde ich mich besonders mit der Psychologie von Käufern beschäftigen und meine Fähigkeiten im Copywriting verbessern. Vor allem auf Plattformen wie YouTube wecken Videoanzeigen durch ihr dynamisches und ansprechendes Format nachweislich viel Aufmerksamkeit. Darin unterscheiden sie sich deutlich von herkömmlichen Displayanzeigen.
Achte deshalb auf die Anzeigenformate und Abmessungen, die Google für deinen Anzeigentyp verlangt. Berücksichtige dabei auch die besonderen Möglichkeiten von YouTube-Anzeigen, mit denen du über Google Ads Zielgruppen auf YouTube erreichst.
Außerdem solltest du möglichst viele Artikel zu diesen Themen lesen:
- Best Practices für Bilder und Videos in Anzeigen
- Die besten Methoden, um Copywriting für Onlinemarketing zu lernen
- Den Leitfaden zu Google Ads
- Was sind PPC- und Keyword-Werbung?
Google bietet so viele Anzeigentypen, dass du besser lernst, wie du die Aufmerksamkeit deiner Zielgruppe gewinnst, statt einfach eine Google-Anzeige der Konkurrenz zu kopieren.
Tipps für Werbung mit Google Ads
Wie bei anderen Werbenetzwerken gibt es bestimmte Ansätze, Taktiken und Methoden, mit denen deine Anzeigen besser abschneiden. Einige davon erscheinen selbstverständlich. Erstaunlicherweise gehören sie dennoch zu den häufigsten Gründen, aus denen Anzeigen scheitern.
Mit diesen Tipps werden deine Google Ads erfolgreicher:
- Stimme deine Anzeigen auf deine Landingpages ab: Verwende in deiner Anzeige und deinem Dropshipping-Shop dieselben Farben, Schriftarten und Markenelemente. Ein einheitlicher Auftritt wirkt seriös und vertrauenswürdig.
- Verwende Keywords: Überspringe beim Erstellen einer Anzeige nicht die Keyword-Auswahl. Damit kannst du die Ausspielung auf Personen beschränken, die sich für dein Angebot interessieren. Ohne Keywords zeigt Google deine Anzeige nahezu zufällig an, sogar Babys, die Kinderkanäle auf YouTube ansehen.
- Teste verschiedene Kampagnen: Für den Einstieg eignet sich Performance Max am besten. Googles KI kann gut genug erkennen, wer deine Anzeige sehen sollte. Sobald du genügend Daten gesammelt hast, kannst du eine neue Anzeige erstellen und einen anderen Kampagnentyp verwenden.
- Konzentriere dich auf deine Kennzahlen: Die zuvor erläuterten Kennzahlen sind die wichtigsten Ergebnisse deiner Anzeige. Lass dich nicht von all dem Lärm irritieren, den Marketingfachleute online verbreiten. Konzentriere dich auf Impressionen, Klicks, Conversions und die Kosten pro Akquisition.
Außerdem empfehle ich dir dringend, Google Analytics einzubinden (GA) in deinen Shop. Das Tool liefert wertvolle Daten und Insights, anhand derer du auf Basis deiner Berichte Anzeigen erstellen kannst. Google Ads bietet deinem Dropshipping-Business wichtige Vorteile. Du kannst bestimmte Zielgruppen ansprechen, Werbebotschaften testen und sehr präzise Kampagnen erstellen, die wirksam Traffic erzeugen und mehr Conversions erzielen können.
FAQ: Google Ads für Dropshipping schalten
Funktioniert Google Ads für Dropshipping?
Es funktioniert ähnlich wie Werbung in sozialen Medien. Google bietet jedoch eine größere Reichweite und mehr Plattformen, auf denen du deine Anzeigen zeigen kannst.
Wie schalte ich kostenpflichtige Google Ads für Dropshipping?
Für kostenpflichtige Anzeigen benötigst du ein Google Ads-Konto. Anschließend kannst du der Anleitung in diesem Artikel folgen.
Kann ich Google Ads für meinen Shopify-Shop schalten?
Ja, das kannst du. Du benötigst lediglich die URL deines Shopify-Shops sowie Bilder oder Videos deiner Produkte.
Fazit
Google Ads ist das größte Werbenetzwerk der Welt. Damit erreichst du Milliarden Menschen aus allen Lebensbereichen, darunter Gamer, Hobbyfans, Modebegeisterte und praktisch alle anderen.
Das bedeutet nicht, dass soziale Medien schlecht sind. Dort findest du lediglich bestimmte Nutzertypen und Verhaltensmuster. Für optimale Ergebnisse solltest du deine Anzeigen nach Zielmarkt trennen. Starte mit einem kleinen Umfang, nimm die nötigen Anpassungen vor und skaliere erst danach.





